Seine Kommentare begleiteten eine detaillierte Analyse von Hashed-CEO Simon Kim, der argumentierte, dass die seit einem Jahrzehnt vorgebrachte Kritik an der „Energieverschwendung“ beim Bitcoin-Mining vom Ausbau von KI-Rechenzentren überholt werde.
Kim verwies auf Kapitalströme als Beleg und hob die Zuweisung von 437 Millionen US-Dollar des Abu-Dhabi-Staatsfonds Mubadala an BlackRocks Bitcoin-ETF im vierten Quartal 2024 hervor.
Kim nannte auch Mubadalas gemeinsame Führungsrolle im Oktober 2025 bei der Series-E-Finanzierungsrunde von Crusoe Energy, einer Investition von 1,375 Milliarden US-Dollar, die die Unternehmensbewertung auf über 10 Milliarden US-Dollar anhob. Crusoe kündigte anschließend Pläne an, seine Bitcoin-Mining-Sparte zu veräußern, um sich vollständig auf KI-Infrastruktur zu konzentrieren.
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Warum es wichtig ist: Netzökonomie im Wandel Kims These konzentriert sich auf operative Vorteile, die Miner beim Aufbau von KI-Infrastruktur einbringen, insbesondere ihre Erfahrung bei der Sicherung von Stromkapazität, der Handhabung hochdichter thermischer Lasten und dem Betrieb flexibler Nachfrage.
Er merkte an, dass Riot Blockchain während des Wintersturms in Texas 2022 den Stromverbrauch um 98–99 % senkte und während einer Hitzewelle im August 2023 Stromgutschriften in Höhe von 31,7 Millionen US-Dollar erhielt.
Auch die ökologische Kritik entwickle sich weiter, argumentierte Kim und verwies auf Daten, die zeigen, dass inzwischen mehr als die Hälfte des Bitcoin-Minings erneuerbare Quellen nutzt, über 52 %, während die Kohleabhängigkeit von 36 % auf unter 9 % gesunken ist. Beim Methan beschrieb er das Mining mit Abfackelgas als eine Reduktion der CO2-Äquivalenzemissionen um über 60 % gegenüber herkömmlichem Abfackeln.
Kims Schlussargument stellte den Unterschied in operative Begriffe.



